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Vermögen und Einkommen - Zweitstudium - Elternunabhängig

BAföG

Wer Leistungen nach dem BAföG bekommt, wie das eigene Einkommen oder das der Eltern berücksichtigt wird, wie sich die Leistung zur zivilrechtlichen Unterhaltspflicht verhält - das ist häufig Grundlage einer verwaltungsrechtlichen Auseinandersetzung. Besonderer Beratungs- und Vertretungsbedarf besteht, wenn BAföG-Leistungen zurückgefordert werden, weil falsche Angaben zum Vermögen gemacht wurden.


Mögliche Fragen zum BAföG

  • Wieviel darf ich nebenher verdienen, ohne dass ich meinen BAföG-Anspruch verliere?
  • Ich habe mein Vermögen nicht vollständig angegeben- habe ich mich strafbar gemacht?
  • Was tue ich, wenn meine Eltern dem BAföG-Amt keine Auskunft über Ihre finanziellen Verhältnisse erteilen?
  • Wann muss ich den Darlehensanteil des BAföG zurückzahlen?
  • Ich bin verheiratet und habe ein Kind- wie wirkt sich das auf meinen Anspruch aus?
  • Kann ich auch für eine zweite Ausbildung BAföG bekommen? Was, wenn ich mein Studium abbreche?
  • Unter welchen Voraussetzungen gibt es Schüler-BAföG?
  • Welche Besonderheiten gelten für das Auslands-BAföG?

Ein enger Zusammenhang besteht zu familienrechtlichen Unterhaltsfragen. Besteht überhaupt eine Unterhaltspflicht der Eltern? Dies kann etwa zweifelhaft sein, wenn es sich um eine zweite Ausbildung handelt - die Regelungen zur BAföG-Gewährung und zur zivilrechtlichen Unterhaltspflicht gehen hier auseinander, so dass gegebenenfalls elternunabhängiges BAföG in Betracht kommt. Hier kann sich ein Beratungsbedarf in BAföG-Angelegenheiten auch aus Sicht der in Anspruch genommenen Eltern und nicht nur des Kindes als Leistungsempfänger ergeben.



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