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Leistungen zur Teilhabe - GdB

Schwerbehinderung und Rehabilitation

Um Leistungen oder Vergünstigungen als schwerbehinderter Mensch in Anspruch nehmen zu können, muss vom Versorgungsamt ein bestimmter Grad der Behinderung (GdB) festgestellt werden, gegebenenfalls auch noch bestimmte Merkzeichen. Diese Feststellung hat Auswirkungen insbesondere im Arbeitsrecht, spielt aber auch für Steuervergünstigungen oder im Rentenrecht eine Rolle.

Fragen im Bereich etwa der medizinischen Rehabilitation oder der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben betreffen dagegen nicht nur Menschen mit einem festgestellten GdB sondern auch andere, die gesundheitsbedingte Einschränkungen bei der Teilhabe an der Gesellschaft haben. Die rechtlichen Schwierigkeiten resultieren hier oft daraus, dass das Rehabilitationsrecht relativ kompliziert ausgestaltet ist, insbesondere was die Zuständigkeit eines bestimmten Rehabilitationsträgers betrifft. Auch die Frage, welche Leistungen, etwa zur Teilhabe am Arbeitsleben, überhaupt in Betracht kommen, ist häufig unklar.


Mögliche Fragen zur Schwerbehinderung und Rehabilitation

  • Lohnt es sich gegen einen Bescheid des Versorgungsamtes vorzugehen, der einen GdB von 40 zuspricht?
  • Was muss ich tun, damit ich Parkerleichterungen oder eine Befreiung von der KfZ-Steuer erhalte?
  • Welchen Zweck hat eine sogenannte Gleichstellung bei einem GdB von 30?
  • Wann ist für eine medizinische Reha die Krankenkasse zuständig, wann die Rentenversicherung?
  • Mit welcher Begründung darf die Rentenversicherung eine Umschulung ablehnen?
  • Habe ich ein Mitspracherecht bei der Auswahl der Reha-Maßnahmen?
  • Was muss ich beachten, wenn ich als schwerbehinderter Mensch eine Kündigung erhalte?
  • Was ist das Übergangsgeld und wie hoch ist es?
  • Welche Rechte hat jemand, der in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeitet?

Im Zusammenhang mit einer Behinderung stellen sich neben den oben angesprochenen Problemen häufig Fragen zur Eingliederungshilfe nach dem SGB XII oder, bei seelisch behinderten Kindern und Jugendlichen nach dem SGB VIII, sowie Fragen zur Pflege oder auch zum Betreuungsrecht. Insbesondere für Eltern mit behinderten, auch volljährigen, Kindern tun sich oft erhebliche Schwierigkeiten auf. Ich kann Sie in diesen Fragen umfassend beraten.



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